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Veranstaltungen des IZBD

Das IZBD führt regelmäßig Veranstaltungen durch, die Angehörigen der Universität sowie der Stadtgesellschaft offenstehen.

 

Symposium zur politischen Bildung

TU Demokratie!

Die im November 2021 zum ersten Mal durchgeführte Veranstaltungsreihe "TU Demokratie!" verbindet wissenschaftliche Vorträge mit praxisorientierten Workshops und offenen Diskussionsformaten. Die Veranstaltungen sind öffentlich.

save the date

6. Dortmunder Symposium zur politischen Bildung

Veranstalter: Initiativzentrums für politische Bildung und kommunale Demokratie an der TU Dortmund (IZBD) in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung NRW

Datum: Donnerstag, 12.11.2026 und 13.11.2026

Ort der Tagung: TU Dortmund, Campus Süd, Rudolf-Chaudoire-Pavillon, Baroper Str. 297, 44227 Dortmund

Thema: Didaktik der politischen Bildung als Wissenschaft – was soll sie, was kann sie, was darf sie?

Programm:

Tag 1 – Donnerstag, 12.11.2026

13.00-13.30 Uhr: Ankommen 

13.30-14.00 Uhr: Begrüßung und Einführung in die Tagung / Grußworte

14.00-18.00 Uhr: Themenblock 1 – Was soll politische Bildung?

Impulsvorträge von 

Prof. Dr. Stefan Müller, Frankfurt University of Applied Sciences: Wie kritisch ist die kritische politische Bildung? Überlegungen zu Professionalisierungsdefiziten in der politischen Bildung

Dr. Bastian Vajen, Institut für Didaktik der Demokratie, Leibniz Universität Hannover: Mündige Bürgerschaft als Leitbild politischer Bildung

Prof. Dr. Thomas Goll, Initiativzentrums für politische Bildung und kommunale Demokratie, TU Dortmund: Plädoyer für eine realistische Theorie der politischen Bildung

Prof. i.R. Dr. Hubertus Buchstein, Institut für Politik- und Kommunikationswissenschaft, Universität Greifswald & Prof.in Dr.in Kerstin Pohl, Institut für Politikwissenschaft, Johannes Gutenberg-Universität Mainz: Demokratischer Verfassungsstaat statt Vulgärdemokratismus? Herausforderungen für die Didaktik der Politischen Bildung

Im Anschluss an die Vorträge besteht die Möglichkeit zur Diskussion im Plenum

18.00-18.30 Uhr: Abschlussdiskussion

19.00 Uhr: gemeinsames Abendessen

Tag 2 – Freitag, 13.11.2026

09.00-12.00 Uhr: Themenblock 2 – Was kann politische Bildung?

Impulsvorträge von 

Prof. i.R. Dr. Georg Weißeno, Institut für Politikwissenschaft und ihre Didaktik, Pädagogische Hochschule Karlsruhe: Was leistet der kompetenzorientierte Politikunterricht?

Prof.in Dr.in Monika Oberle, Goethe-Universität Frankfurt am Main: Was soll und kann die politikdidaktische Forschung zur Frage nach der Wirksamkeit politischer Bildung beitragen?

Dr.in Anne Jordan, Ev. Trägergruppe für gesellschaftspolitische Jugendbildung, Berlin: Zwischen Förderlogik und Bildungsprozess. Herausforderungen und Perspektiven von Wirkungsorientierung in der außerschulischen politischen Bildung

Prof.in Dr.in Sabine Manzel Nietiedt, Institut für Politikwissenschaft, Universität Duisburg-Essen: Der Core Practice Ansatz – ein Beitrag zur Professionalisierung von angehenden Lehrkräften im Fachunterricht der politischen Bildung

Im Anschluss an die Vorträge besteht die Möglichkeit zur Diskussion im Plenum

12.00-13.00 Uhr: Mittagspause

13.00-16.00 Uhr: Themenblock 3 – Was darf politische Bildung – was nicht? 

Impulsvorträge von 

Elia Scaramuzza, Institut für Politikwissenschaft, Universität Duisburg-Essen: Weder aktivistisch noch neutral. Politische Bildung im Spannungsverhältnis von gesellschaftspolitischer und didaktischer Orientierung

Johanns Schmoldt, Universität Erfurt: Erkenntnis zwischen Objektivität und Interesse: Der Werturteilsstreit als Lernfeld politischer Bildungstheorie

Prof. i.R. Dr. Wolfgang Sander, Institut für Politikwissenschaft, Justus-Liebig-Universität Gießen: Die ‚Zeitenwenden‘ als Herausforderung für politischen Bildung

Prof.in Dr.in Susann Gessner, Institut für Politikwissenschaft, Universität Marburg: Offenheit – wissenschaftliche Tugenden in der Politikdidaktik

Im Anschluss an die Vorträge besteht die Möglichkeit zur Diskussion im Plenum

16.15-17.00 Uhr: Abschlussrunde

Teilnehmer/innen: u.a. Prof. Dr. Andreas Kost, Leiter der Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen

Moderation: Prof. Dr. Thomas Goll, TU Dortmund

Es wird keine Tagungsgebühr erhoben. 

Anmeldung (bis zum 31.10.2026): thomas.goll@u-dortmund.de

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Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung NRW statt.


Archiv

Symposien zur politischen Bildung


5. Dortmunder Symposium zur politischen Bildung

Demokratie, das Recht auf Stadt und stadtkulturelle Bildung

Ort: Stadtkirche Sankt Petri, Dortmund

Termin: 20. November 2025, 15.00-20.30 Uhr

Das „Recht auf Stadt“ ist in zahlreichen internationalen Konventionen verbindlich verankert, etwa in der „Neuen Urbanen Agenda“ der UNO (2016) oder in der „Neuen Leipzig-Charta zur nachhaltigen europäischen Stadt“ in der Europäischen Union (2020); in der „Erklärung von Davos: Eine hohe Baukultur für Europa“ (2018) hat ein breites Bündnis, u.a. der Kulturminister Europas, des Europarats und der UNESCO, die Bedeutung der gebauten Umwelt für das Zusammenleben herausgestellt. Wie aber kommen solche internationalen Verbindlichkeiten vor Ort an, und was bedeutet dies für die Stadtgestaltung in der Praxis?

Die politische Bildung ist dringend gefragt – gemeinsam in neuen Prozessen und mit veränderten Akteursgruppen –, das „Recht auf Stadt“ in den Blick zu nehmen und in Bildungskontexten zu verankern. Auch Fächer wie Kunst, der Sachunterricht in der Primarstufe oder die Bildungswissenschaften sind aufgefordert, ihrerseits die politischen und stadtkulturellen Horizonte ihrer Themen in den Blick zu nehmen. Konkret kann es dabei um das individuelle Verständnis von und das Verhältnis zur Gestaltung oder etwa um die vielfältigen Bedeutungsebenen von Kirchenbauten als kulturellem Erbe gehen. Berührt sind zentrale Fragen zu neu gedachten Lebensräumen als zukünftige Spielräume der Städte und damit der Demokratie.

Abendveranstaltung: 18.30-20.30 Uhr

Willkommen: Pfarrerin Christel Schürmann

Begrüßung: Prof. Dr. Thomas Goll und Prof. Dr. Barbara Welzel

Grußwort: Prof. Dr. Manfred Bayer, Rektor der Technischen Universität Dortmund

Impuls: Prof. Dr. Barbara Welzel - Kirchen. Kulturelles Erbe und Orte demokratischer Begegnung

Impuls: Prof. Dr. Renée Tribble - Partizipation

Vortrag: Peter Köddermann, Geschäftsführer Programm Baukultur NRW: B wie Baukultur - Wertschätzung als kulturelle Bedingung zur Entwicklung von Lebensräumen

Die Workshops am Nachmittag (ab 15.00 Uhr):
Baukultur NRW - B wie Baukultur: Unterrichtsmaterialien für Grundschulen

Prof. Dr. Barbara Welzel: Stadtspäherinnen und Stadtspäher – eine Choreografie stadtkultureller Bildung

Prof. Dr. Andreas Zeising und Katja Rabe: Workshop mit Studierenden: Spielräume für Kindheit in der Stadt

Dr. Sarah Hübscher und Felix Kutzera: Urbane Kontaktzonen – Stadt als demokratischer Handlungsraum

Laura Di Betta: Öffentlicher Raum, urbane Kunst und Teilhabe

Anmeldung: izbd@tu-dortmund.de.

Das Symposium findet statt in Kooperation mit:

Masterplan Wissenschaft © Masterplan Wissenschaft
Landeszentrale für politische Bildung NRW © Landeszentrale für politische Bildung NRW
Baukultur NRW © Baukultur NRW

4. Dortmunder Symposium zur politischen Bildung

4. Dortmunder Symposium zur politischen Bildung

Ort: Bürgerhalle des Dortmunder Rathauses

Termin: Donnerstag, 7. November 2024

Programm:

Ankommen ab 09.00 Uhr - Beginn: 09.30 Uhr

Begrüßung & Grußworte

10.00-11.15 Uhr: Keynote 1 von Peter Müller, ehemaliger Ministerpräsident des Saarlands und Richter am Bundesverfassungsgericht: „Das Freiheitsverständnis des Grundgesetzes“ und Möglichkeit zur Diskussion im Plenum

11.15-12.30 Uhr: Keynote 2 von Prof. Dr. Wolfgang Sander, Professor i.R. für Didaktik der Gesellschaftswissenschaften: Politische Bildung als Anstiftung zur Freiheit“ und Möglichkeit zur Diskussion im Plenum

12.30-13.30 Uhr: Mittagspause

Während der Mittagspause und zwischen den Nachmittagsworkshops besteht die Möglichkeit, sich über das Projekt "Gedankengänge" zu informieren, das durch das Prorektorat Forschung koordiniert und von Lehrenden der TU Dortmund im Wissenschaftsjahr 2024 zum Thema "Freiheit" durchgeführt wurde (Förderung durch das BMBF).

13.30-15.00 Uhr: Nachmittagsworkshops (u.a.)

(1) Prof. Dr. Thomas Goll (Politikdidaktik): Zur Arbeit mit dem Medienformat „Abdelkratie“ der Bundeszentrale für politische Bildung

(2) Prof. Dr. Wolfgang Sonne (Geschichte der Architektur): „Plätze der Freiheit“

(3) Sandra Kim & Annika Sondenheimer (Ministerium der Justiz, NRW): Rechtskunde

(4) Prof. Dr. Barbara Welzel (Kunstgeschichte): „Freiheit und Kunst“

15:15-16:30 Uhr: Podiumsgespräch zum Thema „Freiheit in Zeiten der Krisen“: Dr. Guido Hitze (Landeszentrale für politische Bildung NRW), Elisabeth Bauer (Women in International Security Deutschland e.V.) & Annika Schmidtpeter (TU Dortmund, Referat Forschungsförderung)

Moderation: Barbara Welzel & Thomas Goll

Anmeldung: izbd@tu-dortmund.de.

Im Anschluss an das Symposium findet ab 17:00 Uhr auf dem Platz der alten Synagoge das (vorgezogene) Gedenken zum Novemberpogrom 1938 statt. Hierzu laden wir alle Teilnehmenden ein.

Das Symposium findet statt in Kooperation mit:

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Logo Stadt Dortmund © Stadt Dortmund
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3. Dortmunder Symposium zur politischen Bildung

Am Donnerstag, 9. November 2023 fand das 3. Dortmunder Symposium zur politischen Bildung statt. Es widmete sich in unterschiedlichen Formaten der Thematik Werte / Wertebildung.

Ort: Campus Stadt der TU Dortmund, Leonie-Reygers-Terrasse, 44137 Dortmund

Programm:

Ankommen ab 09.00 Uhr - Beginn: 09.30 Uhr

Begrüßung & Grußworte

10.00-11.15 Uhr: Keynote 1 von Prof. em. Dr. Horst Dreier, Universität Würzburg, Lehrstuhl für Rechtsphilosophie, Staats- und Verwaltungsrecht: „Wertordnung des Grundgesetzes?“

Anschließend: Möglichkeit zur Diskussion im Plenum

11.15-12.30 Uhr: Keynote 2 von Prof. Dr. iur. Çefli Ademi, WWU Münster, Professor für Islamische Normenlehre und ihre Methodologie: „Verfassungsrechtsethik – Die Notwendigkeit der Vermittlung der normativen Voraussetzungen für das Gelingen unserer Demokratie“

Anschließend: Möglichkeit zur Diskussion im Plenum

12.30-13.30 Uhr: Mittagspause

13.30- 14.45 Uhr: Nachmittagsworkshop mit Prof. Dr. Hermann Josef Abs, Professur für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Schulpädagogik an der Universität Duisburg-Essen: „Umstrittene Werte in der politischen Bildung an Schulen“

14.45-16.00 Uhr: Keynote 3 von Prof. Mag. Dr. Britta Breser, M.E.S., Universität Wien, Professur für Demokratiebildung & Universität Graz: „Werte der Demokratiebildung im internationalen Vergleich“

16.15-17.00 Uhr: Podiumsgespräch - Mitwirkende: u.a. Dr. Guido Hitze, Leiter der Landeszentrale für politische Bildung NRW, Thomas Stelzl, Leitung Bildung und Vermittlung der Stiftung Forum Recht, Prof. Dr. Silvia-Iris Beutel, TU Dortmund

Moderation: Barbara Welzel & Thomas Goll

Anmeldung: izbd@tu-dortmund.de.


2. Dortmunder Symposium zur politischen Bildung

Am Donnerstag, 3. November 2022 fand das 2. Dortmunder Symposium zur politischen Bildung statt. Es widmete sich in unterschiedlichen Formaten der Thematik Mündigkeit.

Ort: TU Dortmund, Campus Süd, Rudolf-Chaudoire-Pavillon, Baroper Str. 297, 44227 Dortmund UND per Zoom (Link (s.u.)

Programm:

Ankommen ab 09.00 Uhr - Beginn: 09.30 Uhr

Begrüßung & Grußworte

10.00-11.15 Uhr: Keynote 1 von Prof. Dr. Roland Reichenbach, Professor für Allgemeine Erziehungswissenschaft Universität Zürich: "Sich eine eigene Meinung bilden? Über die Fähigkeit, einer zweifelhaften Sache zuzustimmen"

Anschließend: Möglichkeit zur Diskussion im Plenum

11.15-12.30 Uhr: Keynote 2 von Prof. Dr. Georg Weißeno, Professor für Politikwissenschaft und ihre Didaktik, PH Karlsruhe: "Wie misst man politische Mündigkeit?"

Anschließend: Möglichkeit zur Diskussion im Plenum

12.30-13.30 Uhr: Mittagspause

13.30- 15.00 Uhr: Nachmittagsworkshops

(1) Barbara Welzel & Christopher Kreutchen: „Kulturelles Erbe – Aushandlungsprozesse“

(2) Jan-Hendrik Herbst: „Bildung zur (Un-) Mündigkeit? Der konfessionelle Religionsunterricht zwischen dem Ziel religiöser Mündigkeit und dem Indoktrinationsverdikt.“

(3) Johannes Drerup & Miguel Zulaica y Mugica: „Autonomie: Theorie und Praxis eines pädagogischen Ideals“

(4) Dorothee Gronostay & Lukas Brandt: „Wählen ab 16, ab 14 oder ab Geburt? Die Kontroverse um Wahlaltersgrenzen und politische Mündigkeit von Kindern und Jugendlichen“

15.30-17.00 Uhr: Podiumsdiskussion/-gespräch zum Thema „Mündigkeit“

Teilnehmer/innen: Ulrike Sommer (Bürgerrat Bildung und Lernen), Johannes Tholen (Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen), Dr. Simon Schwamborn (Studierendenpfarrer, KHG Dortmund)

Moderation: Barbara Welzel & Thomas Goll


1. Dortmunder Symposium zur politischen Bildung: Kontroversität

Am Donnerstag, 4. November 2021 fand das 1. Dortmunder Symposium zur politischen Bildung statt. Es widmete sich in unterschiedlichen Formaten der Thematik Kontroversität.

Ort: TU Dortmund, Campus Süd, Rudolf-Chaudoire-Pavillon, Baroper Str. 297, 44227 Dortmund

Programm:

Ankommen ab 09.00 Uhr - Beginn: 09.30 Uhr

Begrüßung & Grußworte

10.00-11.15 Uhr: Keynote 1 von Monika Oberle, Politikdidaktik – Grundlegung der Thematik aus Sicht der politischen Bildung

Kommentar von Gudrun Marci-Boehncke  + Diskussion im Plenum

11.15-12.30 Uhr: Keynote 2 von Douglas Yacek, Erziehungswissenschaft – Umgang mit Kontroversität im internationaler Raum

Kommentar von Alexander Unser + Diskussion im Plenum

12.30-13.30 Uhr: Mittagspause

13.30- 15.00 Uhr: Nachmittagsworkshops (Teilnahme nur in Präsenz möglich)

(1) Barbara Welzel: Kulturelles Erbe – Kontoversen und Diskurse

(2) Alexander Unser & Frederike Gabelt: „Religion in der Öffentlichkeit: Schulische Förderung religionsbezogener Urteilskompetenz angesichts zunehmender Kontroversität“

(3) Jan-Hendrik Herbst & Claudia Gärtner: „Religiöse Bildung und das Kontroversitätsgebot – auf dem praktischen Prüfstand. Exemplarische Analysen anhand von neurechtem Bildungsmaterial“

(4) Thomas Goll: „Wie war das noch mal mit Beutelsbach? – Verständnisse und Missverständnisse zur Frage der Kontroversität im Politikunterricht“

(5) Johannes Drerup & Douglas Yacek: „Dürfen Lehrer_innen ihre Meinung sagen?“

(6) Gudrun Marci-Boehncke & Team: Ist der Standpunkt egal? – Kriterien für die Einordnung kontroverser Argumente in der Literaturdiskussion im Fach Deutsch

15.30-17.00 Uhr: Podiumsdiskussion/-gespräch - "Arenen der Kontroversität“ (z.B. Wissenschaft, Schule, Politik, Medien)

Teilnehmer/innen:  Wolfram Kiwit (Ruhrnachrichten Dortmund), Karl-Rudolph Korte (Universität Duisburg-Essen), Andrea Szukala (Westfälische Wilhelms-Universität Münster)

Moderation: Barbara Welzel & Thomas Goll

Logo der LZpB NRW © LZpB NRW

Die Veranstaltung findet mit Unterstützung der Landeszentrale für politische Bildung NRW statt.